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Broschüre "Föderalismusreform und Bildungspolitik"

Die vielfach vorgetragenen Bedenken, die Bildungspolitik könne ein Opfer der Föderalismusreform werden, waren in der Vergangenheit berechtigt, müssen es in Zukunft aber nicht mehr sein. Allerdings sollte auf die Föderalismusreform eine ordnungspolitische Wende der Bildungspolitik folgen.

Die Landespolitik darf nicht im Konsensföderalismus verharren, sondern muss fortschreiten zum Wettbewerbsföderalismus und auch den bildungspolitischen Landeszentralismus aufgeben. Nur eine freiheitlichere Landesbildungspolitik kann auch ohne bundeseinheitliche Regelungen erfolgreich sein. Wenn ein Land den vielfach bereits begonnenen neuen ordnungspolitischen Weg zu mehr Autonomie, Vielfalt und Wettbewerb der Bildungseinrichtungen konsequent weitergeht, also zunehmend auf die
traditionelle zentralistische Leitung und Verwaltung seines Schul- und Hochschulwesens verzichtet, wird Bundeszentralismus überflüssig und trotzdem keine Einschränkung der Freizügigkeit durch Kleinstaaterei zu befürchten sein.

BroschüreDies wird in einer Broschüre, die ich auf Initiative der Friedrich-Naumann-Stiftung verfasst habe, vor dem Hintergrund der Nachkriegsgeschichte genauer dargelegt. Sie ist in der Schriftenreihe PositionLiberal der Friedrich-Naumann-Stiftung Ende Mai 2006 erschienen und kann unentgeltlich bestellt werden über die Internetseiten

Die Broschüre kann dort auch als PDF-Datei (1,1 MB) gelesen bzw. heruntergeladen oder als gedruckte Ausgabe bestellt werden.

Heidelberg, den 06. Juni 2006

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